Herr schmeiß Hirn ra!

Maxblog: Nicht immer einfach, aber einfach immer.

Wollen wir teilen? 30 April 2008

Ich gebe zu, es ist ein bischen eigenartig, sich über die Aufteilung des Bürgersteigs Gedanken zu machen. Aber da es offensichtlich Individuen gibt, denen man das Prädikat “Bürger” nicht unbedingt freiwillig zuteilen würde, und die mich häufig zum Kopfschütteln bringen, hier mal meine Sicht: Der Bürgersteig wird gedanklich aufgeteilt in eine Hin- und eine Rücklaufbahn. Der Einheitlichkeit halber laufen wir im Rechtsverkehr. Laufen auf der Hin- und Rücklaufbahn gleich viele Individuen, dann stehen beiden Bahnen 50% der Breite des Bürgersteigs zu. Läuft eine unterschiedliche Anzahl an Individuen auf Hin-und Rückbahn, so stehen meiner Meinung nach den Menschen die Breite Anteilig zu. laufen auf der einen Seite 3 und auf der anderen Seite 4, dann wird die Bahnbreite für diese Gruppen mit dem Faktor 3/7 bzw 4/7 berechnet. Aber egal wie übermächtig die eine Seite ist, die Bahnbreite einer Bahn darf nie kleiner werden, wie ein Individuum benötigt, um ungestört vorran zu kommen. Das heißt, auch wenn auf der einen Bahn 100 Menschen laufen und auf der anderen einer, so darf der Eine seine Reise in Ruhe fortsetzen und sich nicht mit 1/101 der Behnbreite begnügen. So denke ich, läuft es optimal.

UND JETZT ERKLÄRE MIR EINER, WIE EINE GRUPPE HERANWACHSENDER, MÄNNLICH UND WEIBLICH, ANGTAN MIT DEM HALBEN JAHRESUMSATZ DES ÖRTLICHEN SPORTARTIKELHÄNDLERS, DER AUSSTRAHLUNG EINES ÜBERFAHRENEN IGELS UND DER GERÄUSCHKULISSE EINER DORFDISKO OHNE LAUTSTÄRKEREGELUNG, ERWARTEN KANN, DASS ICH SOWAS PLATZ MACHE, WEIL DIE ZU SIEBT NEBENEINANDER LAUFEN MÜSSEN!!!

NIEMALS! Herr schmeiß Hirn ra!

 

Leave a Reply